Projekttag der UNESCO-Schule: Welterbe Erde - mach dich stark für VIELFALT! / So wars.

 

 

  „Vielfalt“ lautete das Motto des Projekttages am 2. Oktober 2014 in der UNESCO-Schule in Kamp-Lintfort. Die Klassen und Kurse hatten viele verschiedene Themenbereiche in den vorherigen Wochen zum eigenen Schwerpunkt gewählt. Die Organisatoren Petra Breuker und Ralf Heintel sind stolz, wie lang und bunt die Liste der Themen wurde, die die Schülerinnen und Schüler vorbereitet und untersucht haben. Die verschiedenen Projekte zum Thema „globales Lernen“ wurden nun am Donnerstag vor den Ferien vorgestellt. Jede Klasse hatte jeweils einen eigenen Raum vorbereitet. Die Ergebnisse präsentierten sie dann der Schulgemeinde, die durch die vielen Klassen- und Themenräume laufen konnte.

 

Die Klassen 5 und 6: Träume, Afrika, Natur und Kräuter

„Buschtelefone“ aus Holz hat etwa die Klasse 5b bei ihrem Projekt gebaut: Diese Telefone machen Geräusche, wenn man sie schwingt. Die Eingeborenen benutzen solche Geräte als Kommunikationsmittel. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Buschtelefone dann nach Lust und Laune bemalen. Dazu sagte Victoria Kwapien (Klasse 5b): „Wir hatten Spaß am Bemalen der Buschtelefone und sind sehr gespannt, wie sie funktionieren werden.“ „Ich fand das Projekt „Das australische Buschtelefon“ sehr interessant, weil man dort viele interaktive Sachen machen konnte“, meint ergänzend Schülerin Marcella Gaudino (7f).

Die Klasse 5d hat zum Projekttag sogar ein Maskottchen mitgebracht, eine Spielzeug-Giraffe – passend zu ihrem Thema „Kinderspiele in Afrika“.

Ihre Träume zu einem Raum zu machen, hatte die Klasse 5e als Idee: das heißt, die Schülerinnen und Schüler haben jeweils einen Schuhkarton von innen eingerichtet. Sie haben die Schuhkartons zu ihrem „Traum-Raum“ gemacht. Die Räume der Jungen und der Mädchen sind sehr unterschiedlich geworden.

Die Klasse 6b von Herrn Breburda und Frau Leandro beschäftigte sich mit dem Thema „Die Natur muss geschützt werden – Freizeit, Gestaltung und Auswirkung“. Die Schülerinnen und Schüler stellten Plakate her, die etwa zum Thema Giftmülldeponie gestaltet wurden.

Mit Hilfe von der Kräuterlandfrau Cornelia Merkamp entwickelte die Klasse 6c Hustenbonbons, Tees und Salben; all diese Produkte stellten sie aus Pflanzen aus einem Kräutergarten her. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler interessante Fakten über die Verwendung und Heilwirksamkeit der Pflanzen kennen.

„Der Rap ist cool!“, findet Chiara Lindenau (7f) und lobt den Raum der Klasse 6d zum Thema „Sprichwörter in den Sprachen unserer Eltern – Ein Hiphop-Song“.

Der Schulleiter Herr Rasfeld wurde von der Klasse 6e auf die Probe gestellt: Er musste sein Wissen über die Großstädte der Welt unter Beweis stellen. Dieses Spiel hatten sich die Schülerinnen und Schüler ausgedacht. Zur Belohnung konnte Herr Rasfeld eine Gummimaus oder eine saure Gurke abstauben.

Die siebten Klassen mobil: in Regenwäldern, in der Saftbar, Baumbast-Reiseziele

„Wir haben hier Frühstücksvarianten aus verschiedenen Ländern aufgebaut, wie zum Beispiel aus England mit Würstchen und wie in Frankreich mit Croissants.“ So berichtet ein Schüler der Klasse 7a freudig.

Über das Projekt „Reiseziele Europa“ der Klasse 7b berichtet ein Mitschüler (aus der 7f): „Ich fand das Projekt schön. Es lieferte Ideen, wenn man nicht weiß, wo man Urlaub machen soll. Allerdings fand ich, dass es zu viele Reiseorte waren.“ Ricoh Handt (7f) ergänzt: „Man lernt viele Länder kennen und ihre Schönheiten.“

„Ich fand es toll!“, lobt anerkennend Rene Terfert (7f) die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c mit ihrer Afrika-Präsentation.

„Baumbast & Co.“ lautete das Thema der Klasse 7e. Die Schülerinnen und Schüler begaben sich zur Vorbereitung zusammen mit Herrn Jansen und Frau Welzenbach  in die Tiefen eines Waldes, um Steckbriefe zu den verschiedenen Baumarten zu erarbeiten. Die Ergebnisse präsentierten sie in Form von Plakaten. Die gesammelten Blätter legten sie auf den Tischen im Klassenraum aus. Die Blätter sollten die Zuschauer den verschiedenen Bäumen zuordnen. „Das hat uns Spaß gemacht“ , berichtet Belinda, eine Schülerin der Klasse. Alina Horvat (7f) lobt bestätigend: „Ich habe etwas über den Kastanienbaum erfahren.“

Der beste Beitrag fand sich laut Meinung von Schülerin Lisa Patalasim Raum A307 der Klasse 7f. Der Titel des Projektes lautete „Regenwald“, welches die Jugendlichen mit der Lehrerin Frau Tatzki gestaltet hatten. Man konnte bei einem Spiel in der Hoffnung teilnehmen, einen alkoholfreien Cocktail zu gewinnen. Dazu musste man verschiedene Gegenstände zuordnen: Sind etwa eine Ananas oder Kakao im Regenwald zu finden oder nicht? Dabei konnte man Lose ergatterten und den ersehnten Cocktail gewinnen. Lisa hat dieses Projekt man besten gefallen, weil „die Schüler sehr nett waren und die angebotenen Saft-Cocktails lecker“.

 

Die Achtklässler: Baumpflanzung und Benimmregeln

„Wir geben der Natur Raum“ hatte die Klasse 8a als Oberthema. Dazu gab es im Raum A306 eine Power-Point-Präsentation über eine Aktion, dessen Motto lautete: „Wir pflanzen einen Baum.“  Diesen Baum pflanzten die Schülerinnen und Schüler auch mit Hilfe des Altenheims Rheinberg neben der alten Turnhalle der Schule, um „frischen Wind nach Kamp-Lintfort zu bringen“, wie sie meinten. Almedina Masic aus der Klasse 7f würdigte das Baumprojekt: „Ich fand es gut, weil sie sich mit den Bäumen und der Umwelt beschäftigt haben und ihr Interesse daran gezeigt haben.“

Die Klasse 8b beschäftigte sich mit dem Thema Knigge - (Benimm-) Regeln weltweit. Im Raum der Klasse konnte man sich mithilfe von Plakaten über verschiedene Bräuche informieren und danach an einem Quiz über eben diese Bräuche teilnehmen und ein Stück Kuchen gewinnen.

Die Schülerinnen und Schüler der 8c hatten ein Projekt zum Thema „Vielfalt spielerisch erleben“ gewählt. Um ihrem Thema gerecht zu werden, hatten sie in ihrem Raum viele selbstgebaute Spiele aufgebaut, welche von den Mitschülern erprobt werden durften. Am beeindruckendsten war ein Zukunfts-Monopoly, bei dem man zum Mond fliegen konnte.

Die Gruppen 8d und 8e wollten auf die Erhaltung der Natur aufmerksam machen; dazu informierten sie mit einer Plakat-Safari und einem Pilz-Memory.

Das Schloss von Versailles war Thema der Klasse 8f. Man konnte anhand von Plakaten die Architektur und den Park von Versailles erkunden und sein Wissen erweitern.

 

„Blindkostung“, Bionik, Balkan in den Klassen 9 und 10

Von der Unterdrückung in Afrika und dem Balkan berichtete die Klasse 9a: Unter diesem Thema konnten sich viele Schüler zwar oft erst einmal nichts vorstellen. Aber es wurde sehr gut erklärt, da die Kolonialzeit mit Hilfe eines „Kolonial-Supermarkts“ dargestellt wurde.
„Spiele in Afrika“ wurden im Raum der 9b gezeigt. Dieses Thema wurde nicht nur mit einer Plakatsafari vermittelt, sondern auch mit traditionellen afrikanischen Spielen. Almedina Masic aus der 7f kommentiert das Projekt: „Ich fand es gut, weil sie gezeigt haben, wie Kinder in Afrika ohne Spielzeug spielen. Und ich finde es gut, dass die Kinder ihre Fantasie benutzen, um zu spielen.“

Die 9c hatte das Thema Bionik untersucht. In ihrem Raum konnte man erlernen, dass sich Bionik aus den Worten Biologie und Technik zusammensetzt und dass „Bio“ dafür steht, dass die Natur bzw. die Biologie immer Vorbild für die Technik ist. Dafür ist die Klette als Vorbild für den Klettverschluss ein Beispiel.

Die Lerngruppe der 9d befasste sich mit dem Thema „Welterbe Australien“. Die Schülerinnen und Schüler haben, um über das UNESCO-Weltkulturerbe zu informieren, im ganzen Klassenraum Plakate mit Informationen über die australischen Sehenswürdigkeiten gezeigt, etwa mit Bildern vom berühmten „Ayers Rock“.

Mit dem Thema „Vielfalt ist Stärke“ hatte sich die 9e bewusst auseinandergesetzt. Die Klasse stellte mit einer Plakatserie die Vielfalt unseres Heimatplaneten dar. Außerdem wurde die Frage thematisiert, warum Meerestiere aussterben.

Chiara Lindenau (7f) fasst den Beitrag der 10c zum Thema „landestypische Gerichte“ so zusammen: „Ich fand das Essen sehr lecker und die Schüler waren sehr nett.“

Mit einer kulinarischen Blindkostung haben Schüler und Lehrer der 10f zu sich gelockt; ihr Thema war „unterschiedliche Vielfalt“. Bei der Blindkostung mussten die Teilnehmer mit verbunden Augen verschiedene kulinarische Spezialitäten kosten und sie dann erraten. Dazu erläutert Herr Gali: „Die Schüler haben sich interessante Köstlichkeiten ausgedacht, wie zum Beispiel Wasabipulver. Das habe ich gerade probiert und dementsprechend sehe ich bestimmt auch aus!“

 

Die Oberstufe: Verfolgungen

Am Projekttag der UNESCO-Gesamtschule-Kamp-Lintfort wurden also verschiedenste Themen behandelt, zum Beispiel auch die Christenverfolgung. Der evangelische Religionskurs der elften Jahrgangsstufe von Frau Willems hat sich um diese Thematik gekümmert. Aspekte waren unter anderem Religionsfreiheit, der Weltverfolgungsindex von 2013 und auch Informationen aus erster Hand. Trotz der geringen Zeit, die den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stand, konnten sie das Thema ziemlich ausführlich bearbeiten.

Zeitgleich hat sich der katholische Religionskurs (Jahrgang 11) von Herrn Rippel mit der Verfolgung der Jesiden befasst. Informationen, die sich aus der Projektarbeit ergaben, drehten sich unter anderem um den Ursprung und die Geschichte der Jesiden. Einige Statistiken über Jesiden in Deutschland sowie über ihren Glauben wurden auf Plakaten präsentiert. Eine Schülerin des Kurses berichtete, dass ihr Hauptinteresse bei dem Punkt „Jesiden in Deutschland“ lag.

 

Thema Homosexualität

Außerdem wurde von einem Philosophie-Kurs das Thema Homosexualität behandelt. Es wurde dafür eine Umfrage in der neunten bis zur 13. Klasse durchgeführt. Die Ergebnisse wurden von dem Kurs des elften Jahrgangs von Frau Frese in Form von Plakaten präsentiert. Frau Frese schildert ihre Eindrücke zu der oft geäußerten Meinung, dass sich Homosexuelle „alle tuntig“ verhalten würden: „Es gibt durchaus homosexuelle Männer, die tuntig sind. Aber nach meiner Wahrwahrnehmung ist das eine verschwindende Minderheit in dieser Gruppe. Die Mehrzahl verhält sich so, wie sich alle anderen Menschen sich auch verhalten. Und selbst wenn sich jemand tuntig verhält, dann soll ihm das doch selber überlassen bleiben, dann gehört das zu seiner Person und da sind wir alle gleich.“ Dieses Statement formulierte sie vor dem Hintergrund, dass die Anzahl der Personen, die diese Meinung vertritt, offensichtlich nicht gering ist. Ein Schüler berichtet davon, dass vor allem bei jüngeren Schülern manchmal eine Art Homophobie zu beobachten sei, dies jedoch bei älteren nicht mehr so gehäuft vorkomme. Bei der Auswertung der Umfrage gab es zwei Fragebögen, auf denen unangebrachte Kommentare notiert waren. Eines dieser Kommentare lautete: „Was weiß ich denn, guck ich mir Schwulen-Pornos an oder was?“ Dieser Fragebogen wurde von dem Kurs unter dem Punkt „Schwachsinn!“ präsentiert.

 

Kunstprojekt „Wer ist der Täter?“

Es gab auch künstlerische Beiträge zum Projekttag. Der Kunstkurs 12 von Frau Jotzeit hat sich damit befasst, Portraits zu zeichnen. Aus der Idee, mit Portraitzeichnungen kriminelle Tatverdächtige zu suchen, wurde ein Spiel für die jüngeren Schüler entwickelt. Unter dem Namen „Kripo-UNESCO“ wurden Kinder der ganzen Schule dazu eingeladen, an dem Spiel teilzunehmen oder ein Schattenprofil von sich zeichnen zu lassen. Es gab außerdem die Möglichkeit, Modell zu stehen für die Schüler des Kunstkurses. Jugendliche aus der Klasse 7f freuten sich über das Projekt im Kunstraum: „Es hat Spaß gemacht, den Täter zu finden. Man konnte sich selbst beschäftigen und es war knifflig, also nicht zu einfach, man musste auch nachdenken.“ Ein Mitschüler ergänzt: „Es macht Spaß mit zwei Freunden zu erraten, wer was ist.“

 

Gesang beim „Day of Song“

Ein anderes Projekt der Schule war die Teilnahme beim „Day of Song“. Frau Becker und Frau Siepen haben mit dem Musikkurs (Stufe 12) Plakate gezeigt, auf denen unter anderem präsentiert wurde, was der „Day of Song“ ist. Außerdem wurden einige Broschüren bereitgelegt. Zu sehen waren auch Fotos vom Auftritt am Samstag, dem 27.9.2014. Zu diesem Event konnten einige Schüler etwas erzählen. Ein Schüler erklärte etwa, wofür dieser Tag da ist: „Es wurden verschiedene Kulturen präsentiert, unter anderem die türkische oder die deutsche Kultur, aber noch zahlreiche andere mehr. Dieser Tag trägt dazu bei zu zeigen, wie viele Kulturen es gibt und wie sie alle vereinen kann.“

Beim Auftritt ab zwölf Uhr mittags vor dem Einkaufszentrum EK3 in Kamp-Lintfort sang der Projektchor der UNESCO-Gesamtschule unter der Leitung von Helga Dylla bekannte Lieder wie „Glück auf“ oder „We are the World“. Eigens für den „DAY OF SONG“ wurde aber auch ein neues Stück komponiert: „Im Revier“.

Schon zum dritten Mal gab es Auftritte im Rahmen des „DAY OF SONG“ in Kamp-Lintfort. Veranstaltet werden diese Aktionen seit 2010 im ganzen Ruhrgebiet. Die fleißigen Sängerinnen und Sänger der UNESCO-Schule, vorrangig aus der Jahrgangsstufe 12, hatten intensiv geprobt und sie gaben in den letzten Wochen alles, um am Tag des Auftritts eine gute Gesangs-Performance liefern zu können.

Wie auf Befehl zeigte sich dann auch am Samstagmittag zu Anfang des Events die Sonne, was dem Publikum viel Freude bereitete. Zwar beklagten einzelne Passanten des Events die schlechte Akustik. Jedoch konnte dies die vorherrschend positive Stimmung der Zuschauer und der Sänger überhaupt nicht schmälern.

Schüler Patrick Kuhs meinte: „Ich habe nicht erwartet, dass so viele Leute erscheinen würden, um an diesem einen Tag wirklich die Musik gemeinsam zu genießen. Deshalb fand ich es super, dass wir nach Wochen der Vorbereitung den Auftritt hatten und so viele Menschen dazu bewegt haben, ihre Begeisterung für Musik zu zeigen. Die Leiterin des Projektchors, Frau Helga Dylla, äußerte sich ähnlich euphorisch: „Super war, dass alle Schüler erschienen sind. Die Menge an Leuten ist so, wie ich es erwarten habe, mehr als letztes Jahr auf dem Kloster Kamp.“

Zum Höhepunkt der Veranstaltung sangen Zuschauer, Sängerinnen und Sänger das Lied „We are the World“. Die Welt-Solidaritäts-Hymne von 1985, von Michael Jackson und Lionel Ritchie komponiert, stellte das große Finale des von der UNESCO Schule übernommenem „DAY OF SONG“-Parts dar.

 

„Ein schöner Tag“

Natürlich haben sich auch einige Schüler mit der Dokumentation des Projekttages beschäftigt. Diesen Teil haben die Schüler des Literaturkurses 12 von Herrn Grütjen übernommen. Unter konzentrierter Arbeit wurden von den Schülern Artikel zu den verschiedenen Projekten ihrer Mitschüler angefertigt und mit Fotos veranschaulicht. Ein Statement von einem Schüler der 7f: „Man informiert Leute über unsere Projekte und das finde ich gut.“

Ein abschließendes Fazit zum Projekttag formulierten zwei Oberstufenschülerinnen: „Dies war ein schöner Tag, bei dem alle viel gelernt haben und bei dem auch viel gelacht wurde. Doch jetzt wollen wir alle in die wohlverdienten Ferien!“ Eine Schülerin der fünften Klasse meint ganz ähnlich: „Das war ein schöner letzter Schultag vor den Herbstferien und da freue ich mich auch schon drauf!“

  

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Cedric Biedermann, Marina vom Bovert, Lars Bunse, Madeline Fleury, Monia Hein, Vanessa Kwapien, Johannes Michels, Pascal Schremm, Mandy Thomas, und Matthias Weidenauer (alle Jahrgangsstufe 12)