Schülerbetriebspraktikum in England: Schüler informieren Schüler

UNESCO-Schüler arbeiten zwei Wochen in Chester-le-Street

Larissa Lucano, Islah El-Yousfi, Klara John und Luca Roberz, (von links) hatten ihren Vortag über das Betriebspraktikum in England mit vielen Bildern unterlegt

Im Rahmen einer Info-Veranstaltung an der UNESCO-Schule haben Schüler der Jahrgangsstufe 10 über ihre Erfahrungen aus dem zweiwöchigen Betriebspraktikum in England berichtet. Einmal jährlich können sprachbegabte Jugendliche in einem freiwilligen Praktikum ihre fremdsprachlichen, beruflichen und persönlichen Kompetenzen ausbauen.

Das Betriebspraktikum findet in Nordengland in der englischen Partnerstadt von Kamp-Lintfort - in Chester-le-Street - statt. Die Teilnehmer lernen, sich in einem ausländischen Arbeitsumfeld zurecht zu finden und können ihre fundierten Sprachkenntnisse in der Praxis anwenden und erweitern.

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dort in Betrieben des kaufmännischen, sozialen und handwerklichen Bereichs und erwerben so eine hohe fremdsprachliche Kompetenz, die ihnen berufliche Flexibilität und Mobilität in anspruchs­vollen Arbeitsbereichen über die Grenzen Deutschlands hinaus ermöglichen.

Alle Praktikanten erhalten den „Europass Mobility“ von der Europäischen Union. Dieser europaweit einheitliche Mobilitätspass ist ein geeignetes Instrument, um im Ausland gemachte Erfahrungen zu dokumentieren und wertet dadurch zukünftige Bewerbungen auf.

Luca Roberz, Klara John, Larissa Lucano und Islah El-Yousfi hatten ihren Vortag anschaulich mit vielen Bildern unterlegt. Sie konnten über viele interessante Dinge berichten, etwa über die besondere Kleiderordnung, die An- und Abreise mit dem Flugzeug oder die Arbeit in einer Bücherei oder in einer Jugendherberge.

Schulleiter Jürgen Rasfeld: „Sprachkenntnisse sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen Aufenthalt im Ausland, bei dem etwas gelernt werden soll. Ich freue mich, dass die jetzigen Zehntklässler bei den jüngeren Schülern großes Interesse geweckt haben.“

Englischlehrerin Marion Thompkins ergänzt: „Alle teilnehmenden Schüler profitieren vom Europass Mobilität Daher ist ein aussagekräftiger Europass Mobilität auch bei späteren Bewerbungen von Vorteil.“  

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