Die Zukunft braucht weltoffene, politisch kompetente und handlungsfähige Schüler

Vor  20 Jahren  erhielt die Kamp-Lintforter Gesamtschule die Aufnahmeurkunde für die weltweite Vereinigung der UNESCO-Projektschulen

Eröffnung der Ausstellung „20 Jahre UNESCO-Schule“ mit Ralf Heintel, Schulleiter Jürgen Rasfeld, Petra Breuker und Bürgermeister Dr. Christoph Landscheidt (von links)

Am 7. Mai 1998, vor  rund 20 Jahren,  erhielt die Kamp-Lintforter Gesamtschule die Aufnahmeurkunde für die weltweite Vereinigung der UNESCO-Projektschulen. Seit über zwei Jahrzehnten ist sie damit Teil eines Netzwerkes von ca. zweihundert Schulen in Deutschland. Weltweit sind über 10.000 Schulen in über 180 Ländern Mitglieder des internationalen Netzwerkes.

Es kann losgehen! Petra Breuker, Sabine Kliemann und Ralf Heintel freuen sich auf die Ausstellung „20 Jahre UNESCO-Schule“ (von links)

Schulleiter Jürgen Rasfeld: „Das Bemühen um ein friedliches Zusammenleben aller Menschen – unge­achtet ihrer Herkunft, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihres Glaubens­bekenntnisses oder ihrer Nationalität - steht seit dieser Zeit im Vordergrund unserer erzieherischen Arbeit. Unsere Gesamtschule will ein pädagogisches Klima schaffen, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler gut und sicher aufgehoben fühlen. Das soziale Miteinander, getragen vom gegenseitigen Respekt vor der Eigenart und der Kultur des anderen, ist ebenso zentrales Anliegen unserer Schule wie das gemeinsame Lernen unabhängig von sozialem Status und persönlicher Entwicklung.“

 

UNESCO-Lehrerin Ulrike Freitag erläutert die Aktivitäten beim internationalen Schüleraustausch „Erasmus+“


UNESCO-Lehrer Klaus Kaumanns erläutert die Aktivitäten beim internationalen Schüleraustausch „Erasmus+“

UNESCO-Koordinatorin Petra Breuker: „Die Zukunft braucht weltoffene, politisch kompetente und handlungsfähige Schülerinnen und Schüler mit Gestaltungskompetenz. Sie sollen bereit sein, sich für zukunftsfähige Lösungen einzusetzen.

UNESCO- Koordinatorin Petra Breuker führt die Schüler der 7b durch die Ausstellung

Koordinator Ralf Heintel: „ Schule kann so Persönlichkeit stärken, Erfahrungen ermöglichen, Wissen vermitteln und Orientierung geben. Hierzu leisten die UNESCO-Projektschulen einen wichtigen Beitrag.“

Der Status einer UNESCO-Projekt-Schule wird ausgewählten Schulen nach mehrjähriger engagierter und nachhaltiger Mitarbeit im UNESCO-Netzwerk als Anerkennung und Ansporn für besonderes Engagement im Sinne der Ziele der UNESCO verliehen.

 

Was ist überhaupt eine UNESCO-Schule? Diese Frage beantworten Schüler des NW-Kurses unter der Mithilfe von Abteilungsleiterin Dorothee Lauterbach

Besonders stolz ist die Schule darauf, dass die UNESCO-Kommission ihr außerdem den Schulnamen UNESCO-Schule Kamp-Lintfort verliehen hat.

In einer Ausstellung im Foyer der Stadthalle, die vom  Kamp-Lintforter Bürgermeister Prof. Dr. Landscheidt eröffnet wurde, ließ die Schule ihre Aktivitäten der letzten zwei Jahrzehnte Revue passieren lassen. Alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und das Kollegium erhielten Gelegenheit, mit den beteiligten Lehrern und Klassen ins Gespräch zu kommen.

Besonderer Dank ging an die beiden UNESCO-Koordinatoren Petra Breuker und Ralf Heintel, die seit vielen Jahren alle Aktivitäten der Schule bündeln. 

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