Ferien? Nein Danke! Eine Woche „English in Action“ an der UNESCO-Schule Kamp-Lintfort

UNESCO-Schüler aus den Klassen 5 und 6 mit ihrem Lehrer Benjamin Clark

Bereits zum zweiten Mal trafen sich UNESCO-Schüler zu einer Englisch-Projektwoche. Sprachbegabte Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse wurden eine Woche lang in einer kleinen Gruppe von einem native speaker unterrichtet, sodass die Kinder ausschließlich in englischer Sprache kommunizierten.

Diese schulbezogene Veranstaltung wurde in der Schule abgehalten, wodurch die intensive Auseinandersetzung mit der Sprache ohne Auslandsaufenthalt ermöglicht wurde.

Solche Sprachwochen werden vom Stafford College House/Cambridge angeboten, einer Sprachschule, die ausschließlich zertifizierte Lehrerinnen und Lehrer beschäftigt. Alle Kurse werden somit von qualifizierten native speakern betreut.

Grundsätzlich sind solche Kurse für alle Schul- und Altersstufen passend. Das Standardprogramm sieht 25 Stunden vor (täglich 6 Lerneinheiten). Angeboten werden kommunikatives und aktives Lernen in kleinen Gruppen, Projektarbeit  und die Vorbereitung und Präsentation einer Show am Ende des Kurses, zu der die Eltern eingeladen werden.

UNESCO-Schüler aus den Klassen 5 und 6 präsentieren ihre Ergebnisse von „Englisch in Action“

In den Sommerferien unterrichtete Benjamin Clark die UNESCO-Schüler: „Wir wollten die Schüler dazu bringen, Englisch zu sprechen – jeden Tag, in jeder Unterrichtsstunde, eine ganze Woche lang. Wir überwanden Hindernisse und stärkten das Selbstvertrauen der Schüler, was ihnen im persönlichen Leben und in ihrer Schullaufbahn  bestimmt helfen wird“.

UNESCO-Schüler Jason: „Wir haben eine ganze Menge neuer Vokabeln gelernt und können jetzt auch flüssiger sprechen.“ Und Laurent aus der 6. Klasse ergänzt: „Das Einstudieren der Theaterstücke SpongeBob und Redcab hat eine Menge Spaß gemacht.“

UNESCO-Schüler aus den Klassen 5 und 6 präsentieren das Theaterstück SpongeBob

UNESCO-Schüler aus den Klassen 5 und 6 präsentieren das Theaterstück Redcab

Schulleiter Jürgen Rasfeld und viele Eltern wohnten der Abschlussveranstaltung bei und freuten sich über den sicheren und flüssigen Umgang mit der englischen Sprache nach einer Intensivwoche Englisch.  Jürgen Rasfeld: „Die nachhaltigen Auswirkungen auf das Selbstvertrauen und die Kommunikationsfähigkeiten der Schüler machen das ganze Projekt für alle Beteiligten zu einer lohnenswerten Angelegenheit. Ich hoffe, dass wir auch in den nächsten Ferien wieder interessierte Schülerinnen und Schüler für „English in Action“ finden.“