Erfolgreich in die gymnasiale Oberstufe starten

Präsentationsworkshop an der UNESCO-Schule Kamp-Lintfort

Die UNESCO-Schule freut sich, 100 Schülerinnen und Schüler in der neuen Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe begrüßen zu dürfen. Auch in diesem Jahr fanden zu Beginn des Schuljahres drei "Kennenlerntage" statt, die den Start in die Oberstufe erleichtern sollten. Unter anderem haben Oberstufenleiterin Heike Siepen und Beratungslehrer Christoph Neukirch das Modul „Präsentieren“ den Schülerinnen und Schülern des 11. Jahrgangs angeboten.

Referent Niklas Dürhager (links) vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen gibt UNESCO-Schülern praktische Tipps für eine gelungene Präsentation.

Heike Siepen: „Präsentationskompetenz braucht man in der Schule und im Berufsleben. Wer in der Lage ist, seine Inhalte gekonnt zu präsentieren, hat die besten Chancen, erfolgreich zu sein.“

Seit Jahren kooperiert die Schule mit der Deutsche Beamtenbund /Jugend NRW und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen IQUES , das Fortbildungsangebote für Schulen und Lehrerverbände bereithält. Verschiedene Konzepte wurden bisher mit großem Erfolg umgesetzt. Grundsätzliches Ziel der Bildungsangebote ist es, junge Menschen zur Selbstbestimmung  und gesellschaftlichen Mitverantwortung anzuregen.

Referent Niklas Dürhager und seine Kollegen vom IQUES stellten ein selbstsicheres Auftreten vor einer Gruppe und eine verständliche Vortragsweise in den Mittelpunkt des Workshops. Dabei ergaben sich verschiedene Fragestellungen:

Was unterscheidet einen guten Vortrag von einem sehr guten? Wie bleibt man als Redner in positiver Erinnerung?

Wie lässt sich ein mäßig interessiertes Publikum begeistern? Wie gehe ich mit meiner Nervosität um?

Wie setze ich meine Körpersprache ein, um meinen Worten Nachdruck zu verleihen?

Referent Benjamin Lambeck (links) vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen gibt UNESCO-Schülern Tipps, wie man  als Redner in positiver Erinnerung bleibt 

 

Alle Schülerinnen und Schüler erhielten ein individuelles Feedback.

Oberstufenleiterin Heike Siepen freute sich über die positive Resonanz ihrer Schüler: „Die Schwerpunkte wurden ausführlich anhand von praktischen Übungen erarbeitet. In Partner- und Kleingruppen konnte man für den Schulalltag üben und die Theorie direkt in die Praxis umsetzen.“ Am Ende des Schuljahres erwartet die Schülerinnen und Schüler eine Fortsetzung des Workshops, diesmal unter dem Thema "Kommunizieren".

Neben dem Workshop „Präsentieren“ hatten die UNESCO-Schüler in den drei Einführungstagen Gelegenheit, sich in verschiedenen Modulen mit unterschiedlichen Lerntypen, einem erfolgreichen Zeitmanagement oder der Teambildung auseinanderzusetzen.

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